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Firmenfitness und betriebliches Gesundheitsmanagement

„Die häufigste Ursache gesundheitlicher Probleme
in der heutigen Zeit der wirtschaftlichen Entwicklung
… ist eine körperliche Unterforderung.“

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Da ist doch was faul

Gesundheitsministerium beobachtet Anstieg von Arbeitsausfallzeiten

Was nicht genutzt wird – das verkümmert. Fehlende körperliche Anstrengungen können deshalb „massive negative Erscheinungen wie Rückenschmerzen, Gelenkprobleme oder Stoffwechselstörungen begünstigen“, so das Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

Darüber hinaus können fehlende Bewegung und die daraus resultierenden Beschwerden „zu einem Anstieg von Arbeitsausfallzeiten“ führen. Neben der physischen Unterforderung entstehe häufig eine Überforderung auf psychischer Ebene durch Zeitdruck, Arbeitstempo und Kommunikationsgeschwindigkeit, die verantwortlich für eine
steigende Zahl an psychischen Erkrankungen im Arbeitsalltag sei, so das BMG.

Das rechnet sich

„Return on Invest“ von betrieblicher Gesundheitsförderung

Das Angebot einer betrieblichen Gesundheitsförderung oder auch „Firmenfitness“ zahlt sich aus – und sollte Bestandteil einer klugen und weitsichtigen Unternehmensführung sein.

  • Eine Managementbefragung des AOK Bundesverbandes in 212 Unternehmen ergab einen direkten „Return on Invest“ (ROI) von 1:3 – das heißt: für jeden investierten Euro gibt’s drei Euro zurück.
  • Eine Studie des BKK Bundesverbandes kommt sogar auf einen ROI von bis zu 1:6 und rechnet mit 36% weniger Fehlzeiten durch betriebliche Gesundheitsförderung.
  • Zieht man zusätzlich Kriterien wie verbessertes Betriebsklima, Produktivitätssteigerung und die Verbesserung der Kommunikation heran, ergeben sich laut „Fehlzeiten-Report“ (Springer) sogar Werte von bis zu 26,60 Euro (!) je investierten Euro.

Zufriedene Mitarbeiter

Für eine gesunde Geschäftsentwicklung.

„In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.“ – Diese Feststellung des römischen Dichters Juvenal ist weltberühmt und heute aktuell wie eh und je. Wer regelmäßig Sport treibt, fühlt sich nicht nur wohl in seiner
Haut; er ist auch kreativer und leistungsfähiger. Unternehmen profitieren deshalb von der Gesundheit ihrer Mitarbeiter: durch geringere Fluktuation und weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Die Mitarbeiter sind nicht nur gesünder, sie nehmen ihren Arbeitgeber auch positiver wahr und bringen sich mit mehr Motivation in „ihr“ Unternehmen ein. Zudem erhöht ein Angebot an Firmenfitness die Attraktivität eines Arbeitgebers und vereinfacht die Akquise neuer Fach- und Führungskräfte.

proactive Firmenfitness

Für gesunde Unternehmen.

… so läuft’s für den Arbeitgeber

  • Nach Abschluss eines Firmenfitness-Rahmenvertrages mit dem proactive Studio informieren Sie Ihre Mitarbeiter per Rundschreiben über die Möglichkeit eines subventionierten Sportangebotes.
  • Sie erhalten eine Dauerbeitragsrechnung für alle Mitarbeiter, die das Angebot in Anspruch nehmen. Die Vereinbarung kann jederzeit mit einer Frist von 2 Wochen zum Monatsende gekündigt werden.
  • Das Programm zeichnet sich durch unkomplizierte Abläufe zwischen Unternehmen, Mitarbeiter und Studio aus und ermöglicht die Ausnutzung steuerfreier Sachbezüge bis max. 44 Euro je Mitarbeiter und Monat gem.
    §8 Abs. 2 Satz 9 EStG.

… so läuft’s für den Mitarbeiter

  • Der Mitarbeiter wird über das Rundschreiben auf die Möglichkeit der „Firmenfitness“ aufmerksam und vereinbart einen Beratungstermin im proactive Fitness-Studio.
  • Nach der Definition individueller Wünsche, Ziele und Bedürfnisse kann der Mitarbeiter ein Mitglieds-Abo mit Firmenfitness-Vereinbarung abschließen.
  • Durch die schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers wird der Mitgliedsbeitrag für den Arbeitnehmer um den vereinbarten Betrag reduziert.